Film "Die Abseilhöhle"
Eine Befahrung mit Schüler*innen des OWG Dahn
Einfach mal die Welt unter der Oberfläche entdecken.
Mit den Schüler(inne)n des OWG Dahn und dem DVA sind wir in der Matschhöhle unterwegs.
Viel Spaß beim Anschauen!
Einfach mal die Welt unter der Oberfläche entdecken.
Mit den Schüler(inne)n des OWG Dahn und dem DVA sind wir in der Matschhöhle unterwegs.
Viel Spaß beim Anschauen!
Die Bilderserie zeigt Aufnahmen der vier Klettersteige, die wir hauptsächlich mit Gruppen begehen:
- Via Ferrata de Rousses: Ein anfänger- und familienfreundlicher Klettersteig über dem Tapoul
- Via Ferrata de Roqueprins: Hoch über La Canourgue mit weiter Fahrt und sehr kurzem Zugangsweg
- Via Ferrata de Liaucous: Am Ende der Tarnschlucht mit vielen Varianten
- Via Ferrata de Rochefort: Hoch über Florac gelegen ist schon der Hinweg einen Besuch wert.
Die Bilder nehmen dich mit auf eine Fahrt mit dem Kanu im leichten bis mäßig schweren Abschnitt des Tarn.
Wir starten an der Brücke von Ispagnac, passieren die schöne Brücke von Quésac und erreichen unser Camp in Blajoux. Diese Tour ist nur bei guten Wasserstand möglich.
Danach geht es leichter weiter am Château de Castelbouc und Prades vorbei bis zur Pause in Ste. Enimie, wo sich auch im Sommer ein Besuch lohnt. Das Ende der Tagestour wäre dann in St. Chély-du-Tarn erreicht.
Der nächste Abschnitt führt am Château de la Caze und Hauterive vorbei nach La Malène. Ab hier begleiten uns im Sommer Barken durch die spektakulären Felsformationen "Les Détroits".
Nach dem unfahrbaren Felssturz "Pas de Souci" gebinnt die letzte Tour in les Vignes und führt bis zum Ende der Tarnschlucht in Le Rozier.
Wenn wir zu Höhlentouren aufbrechen, ist uns bewusst, dass wir alle keine Speleologen sind und dennoch dürfen sich alle Besucher*innen in den Höhlen auf große Entdeckungen in einer völlig fremden Welt freuen.
Die Höhlen, die wir besuchen, sind alle nicht weit von unseren Camps entfernt, teilweise sogar zu Fuß zu erreichen.
Für die Matsch- und Kriechhöhle müssen wir uns in Schlaze (Schutzanzüge) zwängen, um unsere Kleidung zu schützen und ein Helm mit Stirnlampe ist bei jeder Fahrt in die Tiefe dabei.
Etwas Besonderes ist sicher die Abseilhöhle, auf die wir uns mit einer Einweisung in Seilkunde und einem kleinen Abseil-Training in den Camps vorbereiten.
An der Kante stehen unter einem nur Luft, ganz unten der harte Boden und weit weg der Tarn.
Jetzt heißt es sich dem Seil anzuvertrauen und das Abseilen zu genießen.
Wir üben natürlich alles in unseren Camps, aber dann geht es raus an den Fels, egal ob nahe Blajoux am kleinen Abseilfels, gegenüber von Montbrun am großen Abseilfels, in der Abseilhöhle bei Castelbouc oder in einem der beiden Abseilcanyons bei Montbrun und am Pas de Souci und 2021 wahrscheinlich auch im DVA-eigenen Abenteuerpark über Quésac.










