Studie der Woche 04/2022

Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe bei Personen im Alter von über 18 Jahren

 

Was wir dringend brauchen in der aktuellen Krise ist ein wenig Hoffnung.

Und die kann man aus den Ergebnissen einer Studie aus den USA ziehen, die gerade veröffentlicht wurde und sich mit den Risiken für schwere Verläufe beschäftigt.
Die Autor*innen schreiben:
1. "COVID-19-Impfstoffe sind hochwirksam gegen COVID-19-assoziierte Krankenhausaufenthalte und Todesfälle."
2. "Alle Personen mit schwerwiegenden Folgen hatten mindestens einen Risikofaktor; 78 % der Personen, die starben, hatten mindestens vier."
Ich möchte das Wesentliche wiedeholen:
"Alle Personen mit schwerwiegenden Folgen hatten mindestens einen Risikofaktor" - das bedeutete konkret, dass von 1.228.664 untersuchten, geimpften Personen keine einzige ohne Risikofaktor schwerwiegende Folgen zu erleiden hatte - um das Positive herauszuheben.

Was kann oder soll man also tun?

Zu 1.: Ganz einfach, impfen lassen, denn Impfstoffe gibt es nun schon seit Monaten.
Für die Impfskeptiker unter uns: Ich habe leider keine verlässlichen Daten gefunden, ob es bei Ungeimpften auch so entscheidend auf die Risikofaktoren ankommt. Es ist wohl davon auszugehen, dass auch in dieser Gruppe die Zahl der Risikofaktoren massive Auswirkungen auf die zu erwartenden Verläufe hat, aber es muss bezweifelt werden, dass das Ergebnis so deutlich ausfällt, wie bei den Geimpften.

Zu 2.: Hier wird es ein wenig schwieriger. Schauen wir uns die Risikofaktoren mal genauer an.
Diese fasst die "Welt" in ihrem Online-Beitrag wie folgt zusammen:
1. Lebensalter von über 65 Jahren (3,2-faches Risiko)
2. Geschwächtes Immunsystem (1,9-faches Risiko)
3. Chronische Lungenerkrankung (1,7-faches Risiko)
4. Chronische Lebererkrankung (1,7-faches Risiko)
5. Chronisches Nierenleiden (1,6-faches Risiko)
6. Neurologische Erkrankung (1,5-faches Risiko)
7. Diabetes (1,5-faches Risiko)
8. Herzerkrankung (1,4-faches Risiko)

Nun, gegen das Alter kann man nichts tun, aber schon in der letzten Studie der Woche wurde darauf hingewiesen, dass es sich beim Alter um eine Korrelation und keine Kausalität handelt, deshalb sollte uns die Zahl vom 3,2-fachen Risiko nicht schrecken - schon gar nicht, wenn man erst 25 alt ist.
Auch chronische Erkrankungen verschwinden nicht von heute auf morgen, darauf deutet ja schon das Wörtchen "chronisch" hin. Hier sollte aber unbedingt geprüft werden, ob es sich bei der aktuellen Behandlung nur um für die Schulmedizin so typische Symptombekämpfung oder wirkliche Heilungsversuche handelt. Es gibt zahlreiche Alternativen in der Mikronährstoff- und Ernährungsmedizin und in alternativen Heilverfahren.
Und auch neurologischen Erkrankungen, Herzerkrankungen und Diabetes ist nicht im Eilverfahren bei zu kommen, aber Ernährungsumstellungen, viel Bewegung (möglichst an der freien Luft) sowie Entspannungsmethoden helfen sicher.
Das Immunsystem ist am leichtesten auf Vordermann oder -frau zu bringen, wenn es nicht durch immunsupprimierende Therapien medikamentös unterdrückt werden muss.
Wichtig ist es hier, die Schleimhäute und Darmwände dicht zu machen, denn ein Virus, das nicht eindringt, braucht auch nicht von den Kaskaden an Helferzellen bekämpft zu werden.
Als wichtigste Helfer dürfen hier die Vitamine A, C und D sowie die Spurenelemente Zink und Selen gelten. Wie immer gilt: Auffüllen durch gesunde Ernährung und/oder nachmessen lassen und über Nahrungsergänzungmittel regulieren.
Eine Schnellübersicht zeigt der Screenshot des Online-Seminars mit Dr. Feil und wer es genauer wissen will, findet auf der Seite www.covid-19-vorbeugen-und-behandeln.de eine umfangreiche PDF-Datei mit vielen weiteren Tipps.

Also gilt mal wieder: Arsch hoch und machen!

 

Link zur Studie: Risk Factors for Severe COVID-19 Outcomes Among Persons Aged ≥18 Years Who Completed a Primary COVID-19 Vaccination Series — 465 Health Care Facilities, United States, December 2020–October 2021 (letzter Aufruf am 18.01.2022)
Link zum Online-Bericht der Welt: Diese Faktoren steigern das Risiko eines schweren Covid-Verlaufs trotz Impfung (letzter Aufruf am 18.01.2022)

 

Alle Übersetzungen mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.